Die Zeit vor Ostern gestalteten die einzelnen Gruppen mit passenden Liedern, lustigen Fingerspielen und bunten Basteleien.
Stups der kleine Osterhase… schaute auch bei unseren Eulen im Gemeindehaus vorbei. Ganz begeistert waren er und die Kinder von den gebastelten Hühnern die sogar echte Schokoeier legten und von der Geschichte vom schönsten Ei der Welt. Die Kinder kneteten sich aus Quark-Öl-Teig ein kunterbuntes Osterei und verzierten es mit bunten Streuseln.
Gespannt haben sich die Eulen-Kinder danach auf den Weg gemacht, um den Osterhasen zu suchen. Nachdem jedes Kind sein Osternest gefunden hatte, ließen sich alle die selbstgemachten Maultaschen schmecken lassen.
Am 01. April machten sich die Sonnenblumen und Gänseblümchen gleich morgens auf den Weg zur Zuckerbäckerin Rebekka.
Jedes Kind hatte die eigene Küchenschürze und ein Wellholz dabei und so begannen die Kinder der Gänseblümchen-Gruppe schon kurze Zeit später den vorbereiteten Plätzchenteig auszurollen und auszustechen. Auf den bereitgestellten Blechen kamen diese dann auch zügig in den Backofen.
Im Anschluss gingen dann die Sonnenblumen-Kinder munter ans Werk. Es wurde fleißig geknetet, ausgewellt und ausgestochen und hier und da sicher auch ein wenig vom Teig genascht. Auf dem Rückweg in die Kita war die Vorfreude auf die fertig gebackenen Osterplätzchen zu spüren. Am Donnerstag war es dann so weit, die leckeren Plätzchen konnten endlich probiert werden.
Als die Kinder nach einem Spaziergang bei tollem Frühlingswetter in die Kita zurückkamen, entdeckten sie direkt hinter dem Eingangstor einige Karotten, die der Osterhase wohl auf seinem Weg verloren hatte. Neugierig folgten die Kinder den Spuren bis in den Garten der Kita und dann fand ein ums andere Kind sein Osternest. Aufgeregt und voller Freude zeigten sie sich gegenseitig was der Osterhase da für jeden versteckt hatte.
Die Kinder der Wiesenhüpfer überlegten schon im Morgenkreis, wo der Osterhase wohl dieses Jahr die Nestchen versteckt. Es wurde vermutet, dass er erst zu ihrem Gelände kommen kann, wenn sie weg sind. Andere Kinder waren sich sicher, dass die Nester im Wald versteckt wurden. So schauten sie zuerst einmal während der Spazierrunde mit Hope im nahegelegenen Wald vorbei. Leider konnten sie im Wald aber nichts finden. Nach ein paar Tricks und Suchspielen mit Hope liefen sie über die Felder und entdeckten auf den Freudentaler Stückle ihre selbstgebastelten und gefüllten Osternester. Den ganzen Weg über suchten die Kinder fleißig weiter, bis jeder endlich sein Nest in den Händen hielt.
Und auch bei den Krippenkindern sorgte der Osterhase für große Freude. Als wir von unserem Frühlingsspaziergang zurückkamen sahen wir noch durch die geschlossene Tür, dass jemand in unserem Gruppenraum gewesen war. Auf dem Boden lagen einzelne Karottenstückchen und halbe Karotten. Da war wohl jemand zur offenen Terassentür hereinspaziert und hatte ein bisschen Unordnung hinterlassen. Vorsichtig folgten unsere Frösche und Spatzen den Spuren. Die führten uns direkt hinaus in unseren Garten. Überall verteilt fanden die Kleinsten dann ihre bunten Osternester. Unter der Rutsche, an der Spielküche und sogar in der Schaukel … der Osterhase hatte sich richtig viel Mühe beim Verstecken gegeben. Am Ende fand aber jedes Kind seine Osterüberraschung und freute sich riesig es am Nachmittag Mama und Papa zeigen zu können.

