Umleitung für den Neubau des Kreisverkehrs am Knotenpunkt L1106 / K1633

Seit Montag, 01.02.2021 erfolgte die Vollsperrung der „Bietigheimer Straße“ (OD – L1106). Die Umleitung des überörtlichen Verkehrs erfolgt ab Hohenhaslach über Groß- und Kleinsachsenheim.

Der innerörtliche Verkehr wird über die Schlossstraße / Hauptstraße / Pforzheimer Straße umgeleitet. Dafür muss in der Schlossstraße ein absolutes Halteverbot ausgewiesen werden. Außerdem muss die Bushaltestelle „Post“ gesperrt und verlegt werden. Die Ersatzbushaltestelle wird in die Pforzheimer Straße (auf Höhe der Gebäude Nr. 11 bzw. 18) eingerichtet. Um für den Busverkehr die Wendemöglichkeit sicherzustellen, wird in der Beuchaer Straße wieder ein halbseitiges Parkverbot ausgesprochen.

Es hat sich gezeigt, dass viele PKW-Fahrer nicht die Umleitungsstrecke sondern die innerörtliche Umleitung nutzen. Dies ist sehr bedauerlich und führt zu einem teilweise starken Verkehrsaufkommen in der Ortsmitte. Um jedoch die Fußgänger an einigen Punkten zu schützen, an denen die PKW-Fahrer teilweise auf den Gehweg ausweichen, hat der Bauhof nun sog. „Leitboys“ aufgestellt.

Zudem haben vor allem auch LKW-Fahrer die Umleitung nicht genutzt und dabei teilweise Schäden bei Wendemanövern und der Suche nach anderen Fahrtstrecken angerichtet. Deshalb hat die Verkehrsbehörde auf Bitte der Gemeinde Freudental ein LKW-Durchfahrtsverbot für die Freudentaler Ortsmitte (Lieferverkehr frei) für die Dauer der Umleitung ausgesprochen.

Wir bitten um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

Bei Fragen und / oder Problemen dürfen Sie sich gerne an die Gemeinde Freudental wenden (Email: gemeinde@freudental.de) oder Tel.. 07143/88303-0).

 

Neue Förderung: Bis zu 50 % Zuschuss für den Fernwärmeanschluss 

 

Heizen ohne Schornstein, wartungsarme und einfache Technik, geringster Platzbedarf – der Anschluss an ein Wärmenetz bietet viele Vorteile. Zum Jahresanfang 2021 ist ein gewichtiger dazugekommen: Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert den Anschluss mit bis zu 50 %. Neben den unmittelbaren Kosten für den Anschluss werden auch Umfeld-Maßnahmen wie der Rückbau der Bestandsheizung oder der Tausch von Heizkörpern gefördert. Wirtschaftlich ebenfalls interessant: Auch der Anschluss von Warmwasserzapfstellen in Küche oder Bad an die Zentralheizung wird mitgefördert.

Der genaue Fördersatz setzt sich aus einer Grundförderung und zwei Boni zusammen. Bei der Grundförderung gilt: je höher der Anteil Erneuerbarer Energien im Wärmenetz, desto höher die Förderung. Ab 55 % Erneuerbare Energien ist eine Grundförderung von 35 % möglich. Weitere 10 % werden gewährt, wenn eine bestehende Ölheizung ersetzt wird. Wird der Anschluss an die Fernwärme in einem Sanierungsfahrplan (iSFP) empfohlen, sind nochmals 5 % mehr Förderung möglich.

Wärmenetze erlauben den großskaligen Einsatz Erneuerbarer Energien und die effiziente Verwertung von Reststoffen und Abwärme. Sie sind damit ein Schlüsselbaustein in der Energiewende und dem kommunalen Klimaschutz.

„Die neue, hohe Förderung ist der Gegenspieler zur CO2-Bepreisung: Während die CO2-Bepreisung das Heizen mit Erdgas und Erdöl in den kommenden Jahren zunehmend verteuern wird, macht die Förderung den Heizungstausch wirtschaftlich höchst rentabel.“, fasst Joshua Lampe, Energieberater der LEA, zusammen.

 

Musikschule im Schloss berät online 

Im März beginnt bei der Musikschule im Schloss das zweite Musikschulhalbjahr. Leider ist es aufgrund der momentanen Situation noch nicht möglich, Instrumente live anzuschauen und auszuprobieren.

Aber sicher besteht dennoch bei vielen Kindern und Jugendlichen der Wunsch, ein Instrument zu erlernen und demnächst mit anderen gemeinsam musizieren zu können. Auf der musikschuleigenen Facebookseite „musikschule im schloss bietigheim-bissingen“ sind viele Videos von einzelnen Instrumenten und auch von Ensembles und Orchestern zu finden.

Auf dieser Plattform besteht die Möglichkeit, sich schon einmal einen Überblick über das vielfältige Angebot zu verschaffen. Wer mehr Informationen zu einem Instrument, dem Unterricht oder der Musikschule allgemein haben möchte, darf sich gerne am Samstag, den 27. Februar von den Lehrkräften beraten lassen. Von 10 – 12 Uhr bietet die Musikschule Beratungstermine an, die in diesem Jahr ausnahmsweise online durchgeführt werden.

Das Sekretariat der Musikschule bittet um Anmeldung zu einem Beratungstermin bis Donnerstag, den 25. Februar unter der Telefonnummer 07142 747911/747912 oder per mail an musikschule@bietigheim-bissingen.de.

Aktuelle Informationen zu „Corona“

 

Im Landkreis Ludwigsburg beträgt die 7-Tages-Inzidenz nun 30 Fälle je 100.000 Einwohner und ist weiterhin sinkend (Stand: 16.02.2021). Die Zahlen in Freudental sind weiterhin sehr niedrig und es gab in den letzten Tagen insgesamt 3 neue Fälle.

Zum 14.02.2021 hat das Land Baden-Württemberg die „Mutter-Corona-Verordnung“ erneut angepasst. Die aktuellen Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg sind nachfolgend aufgeführt:

Eine übersichtliche Darstellung der wichtigsten Regelungen finden Sie nachfolgend als PDF-Datei: Auf_einen_Blick_Lockdown_Januar_DE_Stand_13.02.2021

 

Jubilare

23.02.2021
Dieter Pfeiffer, 78 Jahre

24.02.2021
Mario Vulcano, 81 Jahre
Helga Dentz, 80 Jahre

Wir gratulieren auch den zahlreichen ungenannten Altersjubilaren, die keine Veröffentlichung ihres Geburtstages wünschen, recht herzlich!

Aktualisierung der CoronaVO zum 15. Februar 2021

Die Landesregierung hat mit Beschluss vom 13. Februar 2021 ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 15. bzw. 22. Februar 2021 in Kraft.
Die wesentlichen Änderungen sind:
  • Verlängerung der Verordnung bis 7. März 2021.
  • Kitas und Schulen bleiben bis zum 21. Februar 2021 geschlossen.
  • Grundschulen sollen ab dem 22. Februar im Wechselunterreicht starten. Die Präsenzpflicht bleibt aber weiterhin ausgesetzt. Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, bekommen von der Schule Lernmaterialen für den Heimunterricht.
  • Kitas und Kinderbetreuung sollen ab dem 22. Februar in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen starten.
  • Weiterführende Schulen bleiben zunächst bis zum 7. März im Fernunterricht.
  • Die Notbetreuung bis zur Klassenstufe 7 und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wird weiterhin angeboten.
  • Friseurbetriebe sollen ab 1. März unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt.
Die gesamte Verordnung sowie einen Überblick über alle Änderungen findet ihr auf der Webseite des Landes unter:

Aktuelle Informationen zur Corona-Lage

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in dieser Woche haben die die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten/innen in ihrer weiteren Konferenz folgende Maßnahmen beschlossen:

– Der Lockdown wird bis zum 14.2.2021 verlängert. Die aktuell geltenden Beschränkungen bleiben bestehen. Auch die aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen, so sind auch weiterhin Ansammlungen und Zusammenkünfte nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit max. einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.

– Die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften wird verbindlich auf eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken konkretisiert.

– Kitas und Schulen: Schulen und Kitas bleiben bis 14.2. grundsätzlich geschlossen bzw. in Schulen kann die Präsenzpflicht aufgehoben werden. Eine Notbetreuung wird es weiterhin geben. Für Abschlussklassen können gesonderte Regelungen vorgesehen werden.

Ministerpräsident Kretschmann hat in seiner Presseansprache nach der Konferenz angekündigt, dass eine vorsichtige Öffnung von Kitas und Grundschulen ab 01.02.2021 für Baden-Württemberg angestrebt wird, wenn die Entwicklung der Infektionszahlen dies zulässt. Nächste Woche soll hierüber beraten werden. Das Kultusministerium BW hat den Auftrag erhalten, Konzepte für eine mögliche Öffnung zu erarbeiten.

– Gottesdienste u. religiöse Veranstaltungen in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt,

es gilt Maskenpflicht auch am Platz,

der Gemeindegesang ist untersagt,

Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmern wurden beim zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage zuvor angezeigt.

– Arbeiten im Homeoffice: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird eine Verordnung erlassen, wonach Arbeitgeber/innen überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen, sofern die Tätigkeiten es nach ihrer eingehenden Prüfung zulassen.

Dort, wo Präsenz am Arbeitsplatz weiter erforderlich ist, muss für Arbeitsbereiche auf engem Raum im Rahmen der Umsetzung der COVID19-Arbeitsschutzstandards weiterhin die Belegung von Räumen reduziert werden oder es sind ohne ausreichende Abstände medizinische Masken einzusetzen, die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden.

Wieder gilt, dass die beschlossenen Maßnahmen in Baden-Württemberg erst rechtskräftig werden, wenn die Landesregierung die allgemeine Corona-Verordnung dahingehend geändert hat. Abweichungen sind deshalb immer noch möglich, siehe auch die Infos zur Schließung der Kitas und Schulen.

Die betroffenen Eltern werden wir wie bisher zeitnah informieren und nach Lösungen für unsere Einrichtungen und die Grundschule suchen.

Noch kurz zum aktuellen Infektionsgeschehen in Freudental: zum Stand 20.01.2021 gibt es aktuell zwei infizierte Personen. Darüber hinaus ist eine Person als Kontaktperson Kat. 1 in Quarantäne. Wenige Personen befinden sich nach der Einreise aus dem Ausland in Quarantäne.

Abschließend möchte ich Sie noch einmal darum bitten, dass wir diese Kraftanstrengung gemeinsam auch dieses Mal bewältigen und versuchen unsere Kontakte weitestgehend zu minimieren. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung!

Herzlichst,

Ihr Alexander Fleig, Bürgermeister

Aktuelle Angebote der Freudentaler Gastronomie

 

Alle Gastronomiebetriebe müssen auf Grund der aktuellen Corona-Beschränkungen im November 2020 schließen und dürfen nur noch einen Liefer- und Abholservice anbieten.

Bitte unterstützen Sie unsere Gaststätten vor Ort und nutzen Sie u.a. die unten aufgeführten Angebote der Freudentaler Gastronomen. So können Sie unseren Gastronomen helfen, diese schwierige Zeit zu überstehen.

Das gleiche gilt aber auch für unseren Einzelhandel, Betriebe und Vereine vor Ort. Auch hier gilt, kaufen Sie vor Ort ein und unterstützen Sie die Selbstständigen.

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Baugebiet „Alleenfeld“

 

Die Arbeiten für das Baugebiet „Alleenfeld“ gehen gut voran. Mittlerweile ist die Retentionsfläche / Biotop an der Kläranlage nahezu fertiggestellt. Auch der Graben, in dem das Oberflächenwasser vom Baugebiet bis zum Biotop fließen wird, wurde entsprechend hergerichtet.

Im Bereich des geplanten Kreisverkehrs laufen gerade die Erdarbeiten auf Hochtouren und die Größe des neuen Kreisverkehrs ist mittlerweile zu erahnen. Aber auch auf der Fläche des Neubaugebiets sind die Erdplaniearbeiten für die neuen Straßen sehr gut zu erkennen. Demnächst werden die Kanalarbeiten beginnen.

Helfende Hände für Freudental

 

Nachdem die Corona-Pandemie leider wieder Fahrt aufgenommen hat, soll die Aktion „Helfende Hände Freudental“ vom Frühjahr wieder aufgenommen werden. Das heißt: Ehrenamtliche der Evangelischen Kirchengemeinde bieten an, für ältere, kranke oder in Quarantäne befindliche Mitbürgerinnen und Mitbürger Einkäufe oder sonstige Besorgungen zu übernehmen.

Falls Sie in der Nachbarschaft oder in der Familie niemanden haben, der Sie unterstützt, dürfen Sie sich gerne im Pfarramt melden. Wir versuchen dann, unbürokratisch Hilfe zu organisieren. Telefon 25447 oder E-Mail pfarramt.freudental@elkw.de

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